| 31. Januar 2009 | bis | 1. Februar 2009 |
Am 31. Januar und 1. Februar werden wir endlich wieder einmal Kirstin Piert besuchen. 
Natürlich um uns weiterzubilden auf dem Seminar mit Finn Petersen und Gunilla Swedjamark. Ich hoffe es wird nicht allzu kalt und freue mich auf schöne Püppi-Bilder von Kirstin und interessante Gespräche und natürlich viele tolle Hunde.
| 13. Dezember 2008 | bis | 14. Dezember 2008 |
Um unseren Trainingsstand zu überprüfen und uns neue Tips zu holen werden wir am 13. und 14. Dezember in Grebenau bei Sandra Pohl wieder ein Seminar besuchen.
Seminartrainerin ist Anita Hermes. Besonders freue ich mich, da bei Sandra Janes Bruder wohnt. Wir können also direkt sehen, welche Gemeinsamkeiten es an den Schafen gibt.
Ganz sicher wird es wieder einen Seminarbericht und -fotos geben.
| 11. Oktober 2008 | bis | 19. Oktober 2008 |
Vom 11.-19. Oktober findet in Mayen der alljährliche Lukasmarkt statt. Das größte Volksfest im nördlichen Rheinland-Pfalz.
Am 16. Oktober wurde der Schafmarkt beim Lukas-Markt veranstaltet. Verschiedenste Schafrassen von rheinland-pfälzischen Züchtern wurden ausgestellt, bewertet und prämiert. Wieder gab es sowohl die Elite der Fleischrassen zu sehen aber auch seltene Landschaftsrassen.
-
-
Körung der Böcke
-
-
Fuchsschafe
Ich traf alte Bekannte und Leute, die ich schon Ewigkeiten nicht gesehen hatte und nutzte die Gelegenheit für manch ausführlichen Blausch.
Dem ein oder anderen Profi konnte ich dort ebenfalls über die Schulter schauen und “dumme Fragen” stellen. Jedenfalls weiß ich u.a. nun, wie man aus einem einfachen Strick ein Schafshalfter knüpft
Die diversen Stände luden zum gucken und kaufen ein. Es war von der Lämmerflasche bis zu Euro-Netzen alles zu kaufen, was das Schafhalterherz so braucht, oder gerne hätte. Und so trat ich vollgepackt mit Kleinigkeiten, die mein Sortiment erweitern und mit vielen Eindrücken bestückt die Heimreise an.
| 11. Oktober 2008 | bis | 12. Oktober 2008 |
Am 11. und 12. Oktober waren wir bei Familie Steiner zum Hüteseminar mit Anita Hermes.
Die Tage begannen jeweils mit Frühnebel auf der Lichtung, die zum Training genutzt wurde. Ganz romantisch, weitab der Landstraße zwischen den Wäldern lag die Wiese. Später glänzten beide Tage mit fröhlichem Sonnenschein und warmem Herbstwetter. Ideales Trainingswetter. Die Waldschafgruppen reichten von spritzig “mit der panischen Frau Giraffenhals” bis gemütlich, schwergängig für die ungestümen Junghunde.
Für das leibliche Wohl wurde reichlich gesorgt. So durften wir uns die Bäuche reichlich mit Waldschaf füllen und Sonntags diverse Köstlichkeiten zum Kaffee, wie das Apfeltiramisu, geniesen.
Ich nahm am Seminar teil, weil ich das Gefühl hatte, Jane und ich hätten irgendwie “Verständigungsschwierigkeiten”. Klappte am Netz alles ruhig und kontrolliert, brach bei mir ohne diese Sicherheit zu oft Panik aus, was sich dann durchaus lautstark bei mir äußert.
Anita erklärte und zeigte mir auch, das Jane nicht zu den Hunden gehört, die man an den Schafen schimpfen sollte oder muß. Bestätigt man bei ihr stimmlich gute Ansätze ist der kleine Hund Feuer und Flamme. “Sie saugt Lob in sich auf” waren ihre Worte. Nach den zwei Tagen hatten wir wieder gute Ansätze herausgearbeitet und wir werden unsere Hausaufgaben fleißig bis zum nächsten Seminar erledigen.

beim click auf das Bild öffnet sich das Picasa Webalbum mit Bildern vom Seminar
(für Leute, die wenig Zeit haben am Herd zu stehen
)
1 Moorschnucken-Lammkeule ca. 1kg
zwei Zweige Thymian, ein Zweig Rosmarin, Pfeffer, Salz, Olivenöl
Die Lammkeule in einen Gefrierbeutel stecken. Das Olivenöl mit Pfeffer, Salz, den Thymianblättern und den Rosmarinblättchen vermengen und zur Keule in den Gefrierbeutel geben. Den Beutel verschließen und die Keule über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen.
Eine ausreichend große Form in den Backofen stellen. Den Backofen auf 80° C aufheizen. Die Schnuckenkeule von allen Seiten anbraten. In die vorgeheizte Form geben und die Lammkeule bei 80° C für 4 Stunden braten. Zur Kontrolle, ob das Fleisch gut ist, ein Bratenthermometer verwenden (die Kerntemperatur sollte 65° C betragen) oder probeweise anschneiden. Das Fleisch kann bei 60° C auch gut eine Stunde warmgehalten werden.
Dazu Kartoffeln reichen oder einfach mit frischem Weißbrot und Salat servieren. Guten Appetit!
simsa,
9.10.2008, 12:50 | Abgelegt unter: Rezepte, außer der Reihe | RSS 2.0 | TB | Tags: Kerntemperatur, Lammkeule, Moorschnuckenkeule, niedergaren, Niedergarmethode, Rezept, Rosmarin, Schnuckenkeule, Thymian | Keine Kommentare