Schaf Blog

vom Alltag eines Moorschnucken Schafhalters

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    nix neues im Schafalltag

    Wenn es nichts zu berichten gibt, ist das eigentlich super. Denn dann passiert nichts aussergewöhnliches. Das man auf die Weide kommt, der Zaun ist okay, Strom ist drauf, die Lämmer hüpfen, die Muttern fressen und trotzdem steht noch zuviel Grün rum, ist nichts besonders und dennoch ist es das, was Schafhaltung als etwas angenehmes, entspannendes, erfreuendes ausmacht.

    Den Feiertag werde ich nutzen, um den Pferch aufzubauen und mal wieder nach der einen oder anderen Klaue zu schauen bzw. um die Lämmer mal wieder unter die Lupe zu nehmen. Mal sehen, ob die kleinen Wonneproppen schon “Kochtopfgröße” :D erreicht haben.

    wird das zur Gewohnheit?

    Wieder mal gehts direkt vom Büro zu den Schafen. Die Schuhe sind absolut nicht weidetauglich, doch, zu spät. Jetzt ziehe ich das durch.
    Wahrscheinlich die Lämmer haben den Wasserbottich umgekippt und so wie es aussieht haben sich die Böcklein dran ausgetobt. Ich klemme den Wassertrog also diesmal etwas fest. Mal sehen, wieviel Wasser morgen noch drin ist. Entweder er steht wieder auf dem Kopf oder er steht immer noch dort und ist übervoll, denn diese Nacht soll es hier ordentlich gewittern.
    Ich sammle das Netz ein, welches den abgeweideten Bereich der Koppel von dem Teil trennt, der (schon wieder) frischen Aufwuchs hat. Sollen sich die Ladys die Pansen ordentlich vollstopfen. Am Wochenende wird umgezogen und auf der neuen Fläche ist das Grün nicht ganz so fett wie hier.
    Die Kleine bekommt noch eine kurze Übungseinheit.
    Der Zaunprüfer kommt abschließend zum Einsatz. Das Gerät bringt immer noch gute (und beruhigende) 5000 V.

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